KategorienPersönliches

„Stadt mit K“ Gespräch mit dem Kölner Stadt Anzeiger

Morgen erscheint eine neue Ausgabe des „Stadt Mit K“ Morgen-Newsletters für Köln. Verschickt vom News-Team des Kölner Stadt Anzeigers. Ich durfte mit der Redaktion ein wenig über Köln, die Gastronomie und meine Gewohnheiten quatschen. Das Gespräch gibt’s morgen in schriftlicher Form im Newsletter. Mit exklusiven Geschichten, Tipps und eben meine Heimatstadt Köln.

Wer den Newsletter noch nicht kennt und ihn noch nicht abonniert hat, kann das ja auf die Schnelle noch tun. Hier zum Beispiel. In diesem Sinne: Thank God it’s Friday.

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KategorienBlogFotografie

Ein Gespräch mit Philipp Treudt für Geheimtipp-Köln

Ich hoffe sehr, dass ihr Euch ein Exemplar von Philipp Treudt’s erstem Fotografie Projekt „Thank You For The Music“ in den letzten Wochen auf Startnext im Crowdfunding gesichert habt! Wenn nicht, müsst ihr es wohl noch nachholen. Ich hatte mit Philipp zum Start seines Fundings hier für diesen kleinen Köln-Blog über das Projekt gequatscht. Den Beitrag könnt ihr hier nachlesen.

Anfang der Woche ging jetzt noch ein weiteres Gespräch von uns beiden online. Und zwar bei den digitalen Nachbarn vom Kölner Web-Magazin/Blog Geheimtipp-Köln. Wer mag, findet dort noch ein paar mehr Infos über das Projekt und Einblicke in Philipps Ideenwelt und Faszination für die Fotografie.

Ansonsten möchte ich den Fotografiebegeisterten unter Euch noch kurz unser Projekt www.photobooks.online ans Herz legen, dort gibt’s wenig Text, dafür viele Bilder und alle wichtigen Fakten zu den verschiedensten Print-Publikationen.

KategorienFotografie

Stephan Strache und sein Fotoprojekt „Straßen aus Zucker“ in Köln

Stephan Strache ist Fotograf aus Köln. Unsere Wege haben sich schon das ein oder andere mal gekreuzt, so richtig habe ich seine fotografisches Schaffen aber nicht analysiert. Ein Fehler, wie ich im Rahmen des Kwerfeldein Bildbesprechungs-Live-Streams feststellen musste. Dort präsentierte Stephan nämlich ein paar Ergebnisse seines neusten Fotoprojekts namens Straßen aus Zucker Köln, dass er gerade ins Leben gerufen hat und wo er auch andere Kölner Fotografen und Fotografiebegeisterte einlädt, die Geschichten ihrer Lieblingsstraßen in Köln zu erzählen. Das was Stephan bis her produziert hat, ist dabei so vielseitig und interessant, dass ich mit ihm über das Projekt sprechen musste und ihn sofort zum kleinen Interview einlud. Er willigte zum Glück ein, sodass ich Euch hier nun ein weiteres wunderschönes Kölner Veedel Fotoprojekt vorstellen kann.

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KategorienFotografie

THANK YOU FOR THE MUSIC – Ein Fotomagazin über die Kölner Clubs und Bars in der Corona Zeit

Philipp Treudt ist eigentlich Gastronom in Köln und betreibt das Scheue Reh, eine Bar am Hans-Böckler Platz in der Innenstadt. Wie viele andere Gastronomen auch, traf ihn die Corona-Krise besonders hart. Kompletter und monatelanger Lockdown mit einer ungewissen Zukunft. Wiedereröffnung mit strengen Auflagen. Er hat noch Glück, denn das Scheue Reh besitzt eine Außengastronomie und konnte so relativ früh wieder zum Kölsch laden.

Bei vielen anderen Gastronomen sieht das heute noch anders aus. Auch die Stadt Köln zählt in diesen Zeiten wohl nicht als ein besonders agiler und lösungsorientierer Partner. Vieles dauert ewig. Ausnahmegenehmigungen stapeln sich. Gefühlt geht es auch als Außenstehender nicht Voran. Philipps Begeisterung für die Kunst und die Fotografie ließ ihn im Lockdown aber nicht den Kopf in den Sand stecken. Er schnappte sich eine Kamera und einen Ringblitz und zog los. Mit seinem Magazin „Thank you for the Music“ gibt Philipp jetzt Einblicke hinter die Türen und Kulissen der seit dem 14. März 20120 geschlossenen Clublandschaft in Köln und gibt Musikern, Gastronomen, Veranstaltern und Besitzern eine Stimme in dieser verrückten Zeit.

Das Crowdfunding läuft noch 15 Tage und kann noch etwas Support gebrauchen. Wer auf Clubs und Fotografie steht, vielleicht auch eine Faszination für Köln hegt, sollte mal vorbeischauen. Ich habe Philipp ein paar Fragen zum Projekt gestellt.

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KategorienPodcast

Im Podcast Gespräch über Gamification mit Mucca Sahin

Eigentlich kann sich kein Mensch vorstellen, wie Erwachsene in einer Kneipe Schnick Schnack Schnuck spielen. Ich auch nicht, bis ich das erste Mal dabei war. Eigentlich zum Fotografieren. Am Ende hatte mich das Fieber des mentalen Kneipensports aber auch gepackt. Muharrem, den alle nur Mucca nennen, ist einer der Veranstalter. 2012 begann er die Idee in eine Veranstaltungsreihe zu bringen. Inzwischen kommen Menschen aus ganz Deutschland nach Köln, um einmal im Monat beim Weltcup im Schnick Schnack Schluck dabei zu sein.

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KategorienFotografie

Domburg.Du Irgendwas.

Domburg. Du undefinierbares Irgendwas. Ein bisschen fühlt es sich an, wie das kleine Kaff im Nachbardorf, das jeder kennt. Weil gefühlt jeder schonmal in Domburg war. Ist aber ja auch praktisch, dass es gerade aus NRW mit dem Auto in einer überschaubaren Autobahnfahrt zu erreichen ist. Vielleicht ist auch der Grund, warum Domburg zum heimlichen und gewollten Schnittpunkt meiner beiden Bildbände wurde. Sowohl in Tage Danach als auch in Band 1 fand es seinen Platz. Ungewollt und ungeplant. Auch irgendwie ohne größeren inhaltlichen Sinn.

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KategorienFotografie

Schäl Sick – ganz okay

Köln spaltet sich gerne in zwei Lager. Ein bisschen nimmt man die geografische Grenze „Rhein“ zum Anlass, sich gerne über die Schäl Sick lustig zu machen. Weil man eben nicht auf der richtigen Rheinseite unterwegs ist. Richtig bedeutet die Seite vom Rhein, wo der Dom steht. Ich mache mir aus so Dingen nichts. Sie sind mir egal, auch wenn ich gerne über Düsseldorf herziehe, obwohl mein Lokalpatriotismus für Köln sich in Grenzen hält. Egal, wie gerne ich hier wohne.

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KategorienFotografie

Warum jede Ausstellung eine Gute ist!

Man kann ewig warten und hoffen, wenn man von einer Ausstellung der eigenen Fotografien träumt. Man kann sein Glück aber auch selbst in die Hand nehmen. Als ich 2015 mit “Nudelines” meine erste Ausstellung realisierte, weil ich das Projekt für würdig fand, habe ich nicht gewusst, was ich bei mir selbst damit lostrete.

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KategorienFotografie

Warum meine wichtigsten Auswahlkriterien für mein Fotostudio in Köln nichts mit Fotografie zu tun hatten

Den Traum vom eigenen Platz zum Arbeiten hatte ich schon immer. Es war einer meiner größten Lebensziele, irgendwann mein eigener Chef zu sein und mit dem Geld zu verdienen, was mir Spaß machte. Als 2013 die Fotografie dazu kam, war ein eigenes Fotostudio wie der nie-real-werdende Kindheitstraum. Mit meinem Umzug nach Köln wurde dieser Traum ziemlich schnell zur Realität. Dazu gehörte viel Glück, aber darum soll es heute nicht gehen. Viel mehr um meine Auswahlkriterien meines Fotostudios in Köln.

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